Wir sind gerade in ein neues Projekt vertieft, liebe Freunde und Mitleser.
Es ist echt spannend, wieder in die Welt der Miniaturen einzutauchen, vor allem nach all den Jahren. Die Nostalgie, die einen überkommt, wenn man an die alten Bretonen und Echsenmenschen aus der Starterbox zurückdenkt, die ich vor 30 Jahren zu erst besaß, ist einfach unbeschreiblich.
Damals, als man noch mit einem Küchenmesser in der Hand vorsichtig die Figuren aus dem Gussrahmen geschnibbelt hat, war alles neu und aufregend. Und die Farben, die man sich aus dem Spielzeugladen geholt hat, das war ein echtes Abenteuer.
Man hat ausprobiert und experimentiert, ohne wirklich zu wissen, was man da gerade macht. Ich erinnere mich, dass ich oft mit den falschen Farben von Revell gearbeitet habe, weil ich einfach nicht wusste, wie es genau funktioniert oder was die Figuren tatsächlich brauchen.
Jetzt, über 30 Jahre später, ist die Qualität der Miniaturen einfach beeindruckend. Die Details sind so viel feiner und lebendiger als früher. Ich kann mich noch gut an die groben Konturen und simplen Designs erinnern. Und dennoch gerade heute ihren eigenen Charme versprühen mit ihrer Nostalgie.
Aber schaut mal weiter unten ,wie gefüllt die Box ist und wie schon nur Fünf Barbarenreiter aus der nähe aussehen, wenn sie auf ein Regiment zu gestürmt kommen. Die schiere Kraft der Tiere mit ihren gewaltigen Hufen, muss ein beängstigender Anblick gewesen sein und die Moral wohl im Keim erstickt haben!
Also die neuen Chaos-Barbaren? Wow!
Man kann förmlich ihre Wildheit und die schreckenhaften Geschichten in ihren wettergegerbten Gesichtern lesen. Es ist kein Wunder, dass Games Workshop so viele Fans hat.
Die Modelle sind einfach Kunstwerke für sich. Ich habe mich in der Vergangenheit eher mit Perry Miniatures, Warlord Games und anderen Pulp-Miniaturen beschäftigt, aber die neuen Modelle von Games Workshop setzen einen neuen Standard.
Die Details sind so herausragend, dass man fast das Gefühl hat, sie bemalen zu müssen, um der Qualität gerecht zu werden. Aber ich muss zugeben, dass mir die Lust am Malen bei der schieren Menge an Miniaturen, die wir gerade anfangen zu sammeln, etwas vergangen ist. Früher konnte ich stundenlang am Tisch sitzen und pinseln, aber jetzt, mit dem Alter, ist das etwas schwieriger geworden.
Deshalb haben wir uns eine pragmatische Herangehensweise überlegt. Wir werden die Miniaturen zuerst grundieren und dann mit einem Wash und etwas Trockenbürsten die Details hervorheben. Das sollte uns helfen, die Figuren ansprechend aussehen zu lassen, ohne dass wir uns in stundenlangem, akribischen Malen verlieren.
Ich bin gespannt, wie das Endergebnis aussehen wird, wenn alles auf dem Tisch steht und bereit ist, in die Schlacht zu ziehen. Es wird auf jeden Fall lustig, die beiden Armeen zusammenzustellen. Es ist schon verrückt, wie viel man heutzutage für Miniaturen ausgeben muss. Aber wenn man die Details sieht, versteht man, warum die Preise so hoch sind. Es ist fast so, als würde man in kleine Kunstwerke investieren.
Ich bin gespannt, wie lange uns dieses Hobby fesseln wird, aber bis jetzt macht es riesigen Spaß, die Modelle aufzubauen und zu gestalten.
Also bleibt dran, wenn es heißt:
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