Memoir 44 - Durchbruch an der Ostfront

In der heutigen Schlacht von Memoir '44 versuchten die deutschen Streitkräfte, einen Durchbruch in nördlicher Richtung zu erzielen, während sie sich durch die russischen Linien kämpften. Die deutsche Seite setzte neben den bekannten Panzer IV auch zwei Abteilungen schwerer Tiger-Panzer ein, um den Durchbruch zu sichern, während die Infanterie als Ablenkung diente.


 Auf der russischen Seite waren mehrere T-34-Panzerabteilungen sowie zwei Batterien schwerer Artillerie in den Dörfern positioniert. Der Vormarsch der Deutschen gestaltete sich dank geeigneter Karten zügig, da zwei Panzer- und mehrere Infanterieeinheiten in die Mitte der Karte vorrückten und den Gegner unter Druck setzten.

Die russischen Panzer mobilisierten sich ebenfalls schnell und nutzten die gut befestigten Straßen für einen schnellen Vorstoß. Dennoch wurde schnell klar, dass ein Rückzug in die Wälder oder zu den Häusern unverzichtbar war. Die deutsche Infanterie wurde trotz ihres Widerstands rasch überwältigt.


 Nach einer kurzen Planungsphase und Verstärkungen auf russischer Seite an der Ostflanke sah sich der deutsche General gezwungen, die schweren Tiger-Panzer in den Einsatz zu bringen. Diese rollten zunächst ungehindert auf den Feind zu. Ein kurzes Feuergefecht führte zur vollständigen Vernichtung einer russischen Panzerabteilung, was die Überlegenheit der Tiger-Panzer unter Beweis stellte.

Die gesamte Ostseite wurde von den russischen Panzern befreit, jedoch führte ein unglücklicher Treffer zu einer massiven Explosion, die eine Tiger-Einheit zerstörte. Da den Russen nur noch eine Medaille zum Sieg fehlte, machte sich eine in Westpositionierte Panzergruppe auf, um die Einheiten im Osten zu unterstützen und den Durchbruch der Tiger zu verhindern. Währenddessen wurde die sich im Wald versteckende deutsche Infanterie durch Sperrfeuer niedergehalten und nach nur einer Runde vollständig eliminiert, was den Sieg der stählernen Faust des Ostens sicherte.



 Zusammenfassend war das Spiel, trotz der starken Infanteriepräsenz, eine Freude, da beide Spieler sich auf die Panzer konzentrierten und strategische Entscheidungen trafen. Am Ende ging das Spiel 4 gegen 6 Medaillen für die Russen aus !

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