Stanislaw Lem: Der Unbesiegbare - Eine kurze Rezension

Stanislaw Lem: Der Unbesiegbare

Eine kurze Rezension

Der Unbesiegbare ist eine spannende Science Fiction Fahrt durch das Phantastische Universum. Die Geschichte über ein gigantisches Raumschiff jenes namensgebend für den Roman  ist. Das während einer Rettungsmission auf dem Ödnis Planeten Regis III landet, so dass deren Besatzung nach seinem verschollenen Schwesternschiff dem Kondor suchen und es ausfindig macht. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des ersten Offiziers Rohan. So wird die Landung auf dem eiförmigen Planeten des Raumschiffes mit gewaltigen Ausmaßen wunderbar geschildert . Danach beginnt durch  etlichen Vorbereitungen und Absichern des Schiffes die Suche nach dem Wrack der Kondor, das schließlich auch entdeckt wird. Die Crew des vermissten Kondor war entweder tot, oder aber keine Spur von Lebenden auszumachen. 

Im Laufe der Ermittlungen stoßt ein Suchtrupp der Bergungsmission auf eine unbekannte Macht, die sich offenbar dafür verantwortlich zeichnet, dass alles Leben auf Regis III, abgesehen von dem Leben unter einem riesigen See, bereits vor Millionen von Jahren vernichtet hatte!

Nach einiger Zeit der Erforschung des Planeten ergab sich, dass kleinste Maschinen wie metallene Fliegen in der Lage sind, sich zu großen wolkenförmigen Objekten zu sammeln und zu vereinen.  Die daraus entstehende Metallwolke ist in der Lage, das Gehirn eines Lebewesens quasi vollständig zu entleeren, was einen langsamen Tod nach sich zieht. Da diese nun so leeren Geschöpfe, sei es Mensch oder Tier, nicht mehr in der lage sind klar zu denken und selbst die Nahrungsaufnahme verlernt haben. 

Theorien werden erstellt und diskutiert,wie es zu dieser Nekroevolution ,wie es die Wissenschaflter nennen,kommen konnte . Der Astrogaor, der Captain des Unbesiegbaren sendet den Zyklopen gege die Wolke aus. Dieses Metallungetüm definiert sich wie folgt : Antimaterienwerfer, Schutzschilde, schweren Panzer gleich mit Wohnbereichen sowie Krankenstation für eine Besatzung komplett selbstdenkendes autonomes Wesen. Sein Ziel beinhaltet die Wolke bestehend aus millionen Kleinst-Maschinen .

Nach einem über Stunden andauernten Kampf mit Lavagleichen Geschossen gegen die Wolke und deren nun hervorgebrachte aufwallung der Temperatur ,die selbst das Gebirke zum Schmelzen brachte und Lavabäche entstanden. So überhitzten seine eigenen Systeme und versagten dadurch . 

Nun visierte er den Raumkreuzer den Unbesiegbaren selbst als vermeintliches Ziel an. 

Das riesige Schiff kann sich durch ein Teil der Besatzung gerade noch in Sicherheit bringen und außerhalb der Atmospähre gelangen. Somit begann eine lange Nacht für die Wissenschaftler an Board ,um Lösungen zu finden, welche Mittel zu ergreifen sind,gegen die nun entstandenen Bedrohungen. Denn ein Teil der Crew wird noch vermisst und ohne die fehlende Besatzung weigert sich der Astrogator, den Heimweg zur Erde anzutreten...

Die Geschichte ist meine Erste Von Stanislav Lem, daher möchte ich nicht viele Worte verlieren und euch zu viel verraten. Der Roman gehört für mich zum Besten , was ich seit langem im SciFi Genre der Phantastik gelsen habe. Es beginnt schon mit den ersten Zeilen spannend, sowie fantasievoll geschrieben. Es werden die phantastichtsten Maschinen, wie Supercopter ,F - 8 schwebende Ufos genutzt. Energoboter, diese in der Lage sind, mächtige Schutzschilde aufzubauen, in dem sie sich wie Schildkröten um ihren Schutzbefohlenen aufzureihen; hier werden Schwebewagen und der mächtige Zyklop mit seinem Materie/Antimateriewerfer beschrieben. „Der Unbesiegbare“ ist für Fans dieses Genres und vom alter klassichen SciFi Romans ein Leckerbissen. 

Stanislaw Lem wie ich aus vielen Dokumenten entnommen habe ,gehört mit zu den erfolgreichsten und besten Science Fiction Autoren der Weltliteratur.  Seine Romane und Kurzgeschichten sind nicht nur visionär in der erdachten Technologie, sondern beinhalten wie in „Solaris“ oder „Eden“ auch gerne soziologische und philosophische Themen. 

Bilder wie ich mir den Unbesiegbaren vortselle von verschiedenen Künstlern !




 

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