In den letzten Tagen wurde eine Partie von Command and Colors gespielt, wobei die Gruppe sich für die Variante Battle Cry entschied. Um das Spiel interessanter zu gestalten, wurden einige Regeländerungen implementiert.
Die Standardinfanterie wurde von 4 auf 6 Mann pro Einheit erhöht, während die Kavallerie mit Pistolen und Gewehren ausgestattet wurde, sodass sie einen Feldvorteil im Fernkampf genießen konnte. Zudem durften sich die Kavallerieeinheiten bewegen, angreifen und anschließend für den Rückzug nutzen, was strategische Möglichkeiten erweiterte.
Die Infanterie blieb in ihren Bewegungen unverändert, da sie weiterhin nur ein Feld weit ziehen konnte.
Der General selbst erhielt Begleitung als Blickfang, um benachbarte Einheiten zu unterstützen, ähnlich wie bei Battle Lore.
Ziel des Spiels war es, einen Hof einzunehmen und diesen drei Runden lang zu halten oder mindestens sechs feindliche Einheiten zu vernichten.
Trotz der Regeländerungen blieb das Scharmützel zügig und kam kaum ins Stocken. So das gut gezogene Karten auf beiden Seiten schnelle Angriffe ermöglichten. Ein Regiment auf einem Hügel konnte seine Stellung durch den Nachteil des Gegners in der Initiative lange genug halten um mehrere Einheiten zu binden und vom eigentlichen Ziel abzulenken. Die neuen Kavallerieregeln bewiesen erneut ihre Effektivität, indem sie schnelle und tödliche Überfälle auf feindliche Truppen durchführen konnten.
Letztendlich siegten die Konföderierten durch das taktische Geschick des Generals, der seine Truppen an den verschiedensten Frontstellen unterstützte. Die Union zeigte sich in dieser Sicht zurückhaltender und wurde letztlich zum Rückzug gezwungen.
Verschiedene Einblicke zum Schlachtverlauf






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